Birdgirl feiert zehnjähriges Bestehen ihres Engagements für einen barrierefreien Zugang zur Natur: Eine Verfechterin der ökologischen Gleichberechtigung
Dr. Mya-Rose Craig, liebevoll bekannt als ‘Birdgirl’, feiert ein Jahrzehnt bahnbrechender Arbeit, um Kindern mit ethnischem Minderheitenhintergrund den Zugang zur Natur zu ermöglichen. Durch ihre Organisation Black2Nature hat Dr. Craig nicht nur Hunderten von Kindern die Möglichkeit gegeben, sich mit der Natur zu verbinden, sondern auch die kulturelle Landschaft rund um Vielfalt und Inklusion im Umweltbereich maßgeblich verändert. Dieser Meilenstein ist ein entscheidender Moment, um über die erzielten Fortschritte und die Herausforderungen nachzudenken, die noch vor uns liegen, um einen gleichberechtigten Zugang zur Natur für alle zu gewährleisten.
Table of contents
- Birdgirl feiert zehnjähriges Bestehen ihres Engagements für einen barrierefreien Zugang zur Natur: Eine Verfechterin der ökologischen Gleichberechtigung
- Black2Nature: Ein Jahrzehnt Wirkung
- Veränderung der kulturellen Landschaft: Überwindung von Widerständen und Förderung von Inklusion
- Blick in die Zukunft: Bewältigung aktueller Herausforderungen und Förderung zukünftiger Möglichkeiten
- Ein Jahrzehnt des Fortschritts feiern, das Engagement für ökologische Gleichberechtigung erneuern
Black2Nature: Ein Jahrzehnt Wirkung

Black2Nature wurde im jungen Alter von 13 Jahren gegründet und entstand aus Dr. Craigs großer Leidenschaft für die Umwelt und ihrer Erkenntnis der Ungleichheit beim Zugang zur Natur für Kinder aus sichtbaren ethnischen Minderheitengemeinschaften (VME). In den letzten zehn Jahren hat die Organisation zahlreiche Camps, Tagesausflüge und Outdoor-Abenteuer ermöglicht und Kindern die Wunder der Natur nähergebracht. Diese Erfahrungen sollen Barrieren abbauen und ein Zugehörigkeitsgefühl in Räumen fördern, die von Minderheitengruppen oft als unzugänglich oder unwillkommen wahrgenommen werden.
Die Wirkung von Black2Nature geht über die Bereitstellung von Freizeitmöglichkeiten hinaus. Die Wohltätigkeitsorganisation setzt sich aktiv für eine größere rassische Vielfalt innerhalb des Umweltsektors selbst ein, indem sie sich für einen gleichberechtigten Zugang zu Grünflächen einsetzt und systemische Ungleichheiten in Frage stellt. Dr. Craigs unermüdlicher Einsatz hat das Bewusstsein geschärft und wichtige Gespräche über die Bedeutung von Inklusion im Umweltschutz angestoßen, was zu einem spürbaren Wandel in den Einstellungen und einer größeren Bereitschaft geführt hat, das Problem der Ausgrenzung anzugehen.
Veränderung der kulturellen Landschaft: Überwindung von Widerständen und Förderung von Inklusion

Dr. Craig erinnert sich an den anfänglichen Widerstand, dem sie begegnete, als sie zum ersten Mal Bedenken hinsichtlich des Mangels an Vielfalt in Naturräumen äußerte. Sie bemerkte, wie unangenehm es vielen war, Ausgrenzung und Rassismus innerhalb des Umweltsektors anzuerkennen. Sie betont jedoch, dass das vergangene Jahrzehnt eine bedeutende Veränderung mit sich gebracht hat. Dieser Wandel spiegelt ein wachsendes Bewusstsein für die Bedeutung unterschiedlicher Perspektiven beim Aufbau einer wirklich nachhaltigen und gerechten Umweltbewegung wider. Indem wir alle mit ins Boot holen, so Dr. Craig, können wir eine widerstandsfähigere und inklusivere Zukunft für alle schaffen.
Kumar Sultana, ein Elternteil aus Bristol, veranschaulicht die Auswirkungen von Black2Nature auf einzelne Familien. Als einkommensschwache Mutter pakistanischer Herkunft stellt sie fest, dass Black2Nature ihren Kindern Erfahrungen wie Campingausflüge ermöglicht hat, die sonst finanziell unerreichbar wären. Diese Aktivitäten haben es ihren Kindern nicht nur ermöglicht, sich mit der Natur zu verbinden, sondern ihnen auch ein tieferes Verständnis für Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung vermittelt, Erfahrungen, die sie in ihrer Kindheit nicht gemacht hat.
Blick in die Zukunft: Bewältigung aktueller Herausforderungen und Förderung zukünftiger Möglichkeiten
Obwohl bedeutende Fortschritte erzielt wurden, räumt Dr. Craig ein, dass noch viel zu tun ist. Eines ihrer Hauptziele ist es, Umweltorganisationen zu ermutigen, sich sinnvoller mit verschiedenen Gemeinschaften auseinanderzusetzen, echte Partnerschaften zu fördern und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zu schaffen. Sie betont auch, wie wichtig es ist, junge Menschen für die vielfältigen Karrierewege im Umweltbereich zu sensibilisieren, um sicherzustellen, dass zukünftige Generationen in der Lage sind, die Herausforderungen unseres Planeten zu bewältigen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung des Zugangs zu hochwertigen Grünflächen in städtischen Gebieten. Dr. Craig hebt die bestehende Klassenspaltung hervor, bei der wohlhabendere Stadtteile oft Zugang zu besser gepflegten und reichlicheren Parks und Grünflächen haben. Die Beseitigung dieser Ungleichheit ist von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass alle Gemeinschaften, unabhängig von ihrem sozioökonomischen Status, die Möglichkeit haben, von den physischen und psychischen Vorteilen der Natur zu profitieren.
Ein Jahrzehnt des Fortschritts feiern, das Engagement für ökologische Gleichberechtigung erneuern
Da Black2Nature sein 10-jähriges Jubiläum mit einer Konferenz an der University of the West of England (UWE) feiert, die sich auf Rassengleichheit, Bildung und Karrierewege im Umweltsektor konzentriert, ist dies ein Moment, um die Errungenschaften des vergangenen Jahrzehnts zu feiern und das Engagement für den Aufbau einer inklusiveren und nachhaltigeren Zukunft zu bekräftigen. Dr. Mya-Rose Craigs unerschütterlicher Einsatz und ihre visionäre Führung haben unzählige Einzelpersonen und Organisationen dazu inspiriert, der ökologischen Gleichberechtigung Priorität einzuräumen und den Weg für eine Welt zu ebnen, in der jeder die Möglichkeit hat, sich mit der Natur zu verbinden und sie zu schützen.
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