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Online-Pornos, die Würgen zeigen, werden illegal: Trends im Jahr 2025

Online-Pornos, die Würgen zeigen, sollen verboten werden: Eine technologische Landschaftsveränderung im Jahr 2025

In einem Schritt, der eine bedeutende Veränderung in der Online-Sicherheit und Inhaltsmoderation signalisiert, wird die britische Regierung Online-Pornografie verbieten, die Strangulation oder Erstickung darstellt. Diese Gesetzesänderung, die voraussichtlich bis 2025 vollständig umgesetzt sein wird, stellt einen wichtigen Schritt zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen dar und zielt darauf ab, die Normalisierung gefährlicher Praktiken einzudämmen, die oft in Inhalten für Erwachsene dargestellt werden. Die Auswirkungen auf Online-Plattformen, Content-Ersteller und Konsumenten sind beträchtlich, was zu einer Neubewertung der Richtlinien zur Inhaltsmoderation führt und Fragen zur Durchsetzung und zur Zukunft des Online-Ausdrucks aufwirft.

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Der rechtliche Rahmen: Änderungen des Gesetzes über Kriminalität und Polizeiarbeit

Das Verbot von Online-Pornos, die Würgen zeigen, wird durch Änderungen des Gesetzes über Kriminalität und Polizeiarbeit erlassen, das sich derzeit im Parlament befindet. Diese Gesetzgebung wird sowohl den Besitz als auch die Veröffentlichung solchen Materials zu einer Straftat machen. Die Begründung der Regierung beruht auf der Feststellung, dass Darstellungen von Würgen auf Mainstream-Pornoseiten “weit verbreitet” sind und zu einer Normalisierung der Handlung beitragen, insbesondere bei jungen Menschen. Das Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Technologie (DSIT) leitet diese Initiative und zielt darauf ab, das Würgen in der Pornografie im Rahmen des Online-Sicherheitsgesetzes als “Prioritätsdelikt” einzustufen.

Diese Einstufung stellt es auf eine Stufe mit Material über sexuellen Missbrauch von Kindern und terroristischen Inhalten und unterstreicht die Ernsthaftigkeit, mit der die Regierung das Problem betrachtet. Online-Plattformen werden gesetzlich verpflichtet sein, solche Inhalte proaktiv zu erkennen und zu entfernen, oder sie müssen mit Durchsetzungsmaßnahmen durch Ofcom, die britische Medienregulierungsbehörde, rechnen. Dieser proaktive Ansatz stellt eine Abkehr von früheren reaktiven Modellen dar und überträgt den Technologieunternehmen eine größere Verantwortung, ihre eigenen Plattformen zu überwachen und die Einhaltung der neuen Vorschriften sicherzustellen. Welche spezifischen Technologien und Methoden diese Plattformen einsetzen werden, bleibt abzuwarten, aber KI-gestützte Inhaltsfilterung und menschliche Moderation werden wahrscheinlich eine Schlüsselrolle spielen.

Technologieministerin Liz Kendall betonte die Schwere des Problems und erklärte, dass “das Ansehen und Teilen dieser Art von Material online nicht nur zutiefst beunruhigend, sondern auch widerlich und gefährlich ist”. Sie betonte ferner, dass diejenigen, die solche Inhalte posten oder fördern, zu einer Kultur der Gewalt und des Missbrauchs beitragen, die in der Gesellschaft keinen Platz hat.

Die Auswirkungen auf Online-Plattformen und Content-Ersteller

Die neue Gesetzgebung stellt Online-Plattformen vor erhebliche Herausforderungen und erfordert von ihnen Investitionen in fortschrittliche Technologien und Strategien zur Inhaltsmoderation. Plattformen müssen robuste Systeme entwickeln, um Inhalte zu identifizieren und zu entfernen, die Würgen darstellen, was eine Kombination aus KI-gestützten Tools und menschlicher Überprüfung beinhalten kann. Das Potenzial für falsch positive Ergebnisse – das Markieren legitimer Inhalte als illegal – ist ein Problem, mit dem sich Plattformen sorgfältig auseinandersetzen müssen, um Zensur zu vermeiden und die freie Meinungsäußerung zu schützen.

Content-Ersteller, insbesondere diejenigen, die in der Unterhaltungsindustrie für Erwachsene tätig sind, müssen ihre Praktiken anpassen, um die neuen Vorschriften einzuhalten. Dies kann strengere Richtlinien für Darsteller, überarbeitete Produktionsprozesse und eine verstärkte Kontrolle der Inhalte vor der Online-Veröffentlichung beinhalten. Urheber, die gegen das Gesetz verstoßen, können mit strafrechtlichen Anklagen und erheblichen Strafen rechnen. Die langfristigen Auswirkungen auf die Unterhaltungsindustrie für Erwachsene bleiben ungewiss, aber es ist wahrscheinlich, dass sie zu einer Verlagerung hin zu verantwortungsvollerer und ethischerer Inhaltserstellung führen wird.

Die Rolle von Ofcom bei der Durchsetzung

Ofcom, die britische Medienregulierungsbehörde, wird eine entscheidende Rolle bei der Durchsetzung der neuen Gesetzgebung spielen. Ofcom wird befugt sein, Plattformen zu untersuchen, die die Vorschriften nicht einhalten, und Sanktionen zu verhängen, einschließlich Geldstrafen und anderer Strafen. Der Ansatz der Regulierungsbehörde bei der Durchsetzung wird entscheidend für die Bestimmung der Wirksamkeit des neuen Gesetzes sein. Eine proaktive und konsequente Durchsetzungsstrategie ist unerlässlich, um Plattformen davon abzuhalten, illegale Inhalte zu hosten, und um sicherzustellen, dass das Gesetz ernst genommen wird.

Der breitere Kontext: Gewalt gegen Frauen und Normalisierung

Der Schritt, Online-Pornos, die Würgen zeigen, zu verbieten, ist Teil einer umfassenderen Anstrengung, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu bekämpfen und die Normalisierung schädlicher Praktiken in Online-Inhalten in Frage zu stellen. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Exposition gegenüber gewalttätiger Pornografie zur Normalisierung von Gewalt und Missbrauch beitragen kann, insbesondere bei jungen Menschen. Die unabhängige Überprüfung der konservativen Peer Baroness Bertin hob Bedenken hinsichtlich der mangelnden staatlichen Kontrolle der Pornografieindustrie hervor und zitierte Fälle, in denen junge Menschen gefährliche Verhaltensweisen nachahmten, die in Online-Inhalten zu sehen waren.

Befürworterinnen der Frauenrechte haben die Maßnahmen der Regierung als einen wichtigen Schritt zur Bekämpfung der Normalisierung von Gewalt in Online-Inhalten begrüßt. Andrea Simon, Direktorin der End Violence Against Women Coalition, bezeichnete die Änderungen als “einen wichtigen Schritt” zur Bekämpfung der Normalisierung von Gewalt in Online-Inhalten. Bernie Ryan, Geschäftsführerin des Institute for Addressing Strangulation, betonte, dass Würgen “verwirrende und schädliche Botschaften” an Frauen darüber senden kann, was sie in intimen Beziehungen erwarten können. Die zugrunde liegende Botschaft ist klar: Strangulation ist eine schwere Form von Gewalt, die oft bei häuslicher Gewalt eingesetzt wird, um zu kontrollieren, zum Schweigen zu bringen oder zu terrorisieren.

Herausforderungen und Kritik

Trotz der breiten Unterstützung für die neue Gesetzgebung haben einige Kritiker Bedenken hinsichtlich ihrer potenziellen Wirksamkeit geäußert. Die Aktivistin Fiona Mackenzie, Gründerin der Gruppe We Can’t Consent To This, argumentierte, dass bestehende Gesetze gegen das Zeigen von Würgen in der Pornografie bereits vorhanden sind, aber nicht durchgesetzt werden. Sie äußerte sich skeptisch, dass das neue Gesetz anders sein wird, es sei denn, es gibt eine wesentliche Änderung der Durchsetzungspraktiken. Die Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass das Gesetz nicht nur in den Büchern steht, sondern auch aktiv durchgesetzt wird, wobei Ressourcen für die Untersuchung und Strafverfolgung bereitgestellt werden.

Schlussfolgerung: Ein Schritt hin zu einer sichereren Online-Umgebung

Das Verbot von Online-Pornografie, die Strangulation oder Erstickung darstellt, stellt einen bedeutenden Schritt hin zur Schaffung einer sichereren Online-Umgebung und zur Bekämpfung der Normalisierung von Gewalt gegen Frauen dar. Obwohl in Bezug auf die Durchsetzung und mögliche unbeabsichtigte Folgen Herausforderungen bestehen bleiben, sendet die neue Gesetzgebung eine klare Botschaft, dass solche Inhalte inakzeptabel sind und nicht toleriert werden. Da sich die Technologie ständig weiterentwickelt, sind fortlaufende Bemühungen zur Regulierung von Online-Inhalten und zum Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen unerlässlich, um sicherzustellen, dass das Internet eine Kraft zum Guten bleibt.

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